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10. Februar 2023

MfG, ROI oder CTA – Welche Marketingkürzel Sie kennen sollten

10. Februar 2023
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evernine redaktion

Marketing-Abkürzungen können oftmals irreführend sein. Aber wir als Marketers sind auf sie angewiesen, um Aussagen über die Wirkung von Kampagnen und Maßnahmen treffen zu können. Doch es werden immer mehr… Die Evernine zeigt an kleinen Beispielen, welche Begriffe bei Digitalkampagnen besonders wichtig, aber auch problembehaftet sind, und welche Lösungen es gibt, um Marketing heute zum Erfolg zu führen.


B2B, ROI, CTR, CPA – die Welt des Marketings ist voll von verwirrenden Akronymen. Selbst langjährige Profis der Branche wissen zwar, was sie bedeuten, verstehen aber teilweise nicht, was wirklich hinter den Begriffen steckt. Gerade ROI, Return of Invest, und CPA, Cost per Aquisition, sind aber wichtige Größen, schließlich sind sie notwendig, um Effektivität und den Erfolg von Kampagnen zu messen. In unserem Blogbeitrag wollen wir Ihnen die Terminologien einerseits erklären, andererseits einen dringend notwendigen kritischen Blick auf sie werfen.

Herausforderung ROI

 

Viele Marketing-ExpertInnen kritisieren etwa den Begriff „ROI“. Bis heute aber bleibt er im Wortschatz von CFOs und CMOs erhalten. (Und schon wieder zwei Akronyme …) Denn für Unternehmen ist es wichtig zu wissen, wie sich ihre Investitionen auszahlen. Die Zeiten, in denen Werbekampagnen ihrer selbst wegen durchgeführt wurden, ohne dass sie ein konkretes Ergebnis erbringen mussten, sind aufgrund von Budgetkürzungen und immer lauteren Rufen nach mehr Effizienz im Marketing vorbei.

 

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Der Begriff "ROI" funktioniert nur mit einer konkreten Präzisierung. Bildquelle: Adobe Stock / DC Studio.

Allerdings ist der ROI keineswegs eindeutig. Oftmals fehlt dazu der richtige Kontext. Ein Beispiel: Der ROI sagt nichts darüber aus, inwieweit eine Werbeanzeige die Bereitschaft, mehr für ein Produkt oder eine Dienstleistung auszugeben, beeinflusst hat. Allerdings ist gerade das ein wichtiger Effekt, der Werbung erzielen kann.


Gute und über lange Zeit ausgespielte Kampagnen erlauben es Unternehmen, höhere Preise zu verlangen – und eine Preissteigerung von nur einem Prozent erhöht den Gewinn laut Schätzungen um bis zu acht Prozent!

Eine einfache Lösung: Den Begriff ROI nicht mehr allein stehen lassen! Eine einfache Präzisierung durch einen Zusatz wie „konservative Schätzung von“ oder eine zeitliche Ergänzung durch den Zusatz „lang-“ oder „kurzfristig“ würde die Aussagekraft des ROI kontextualisieren.

Ein guter CPA ist die Lösung – oder?

 

Eine weitere wichtige Größe im Marketing bildet der Begriff CPA, die Kosten pro Akquisition (cost per acquisition). Gemeint ist damit nichts anderes als der Geldwert, der eingesetzt worden ist, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Große Werbeplattformen wie etwa Google weisen diesen Wert aus.

 

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Cost per Campaign Funnel - eine Übersicht der wichtigsten Kürzel für eine Digitalkampagne- Bildquelle: Adobe Stock / Whale Design.

Das Problem dabei ist nur, dass wir gar nicht wissen können, ob eine Person tatsächlich durch die Werbeanzeige zu einem Kauf veranlasst worden ist, oder ob er oder sie nicht bereits im Vorfeld die Kaufentscheidung unabhängig von der Ansprache durch die Kampagne getroffen hat.


CPA ist daher irreführend. Unternehmen können dazu verleitet werden, zu viel Geld in Werbeanzeigen zu stecken, obwohl der Erfolg, der ein positiver CPA-Wert suggeriert, gar nicht durch die Kampagne ausgelöst worden ist. Dann nützt diese feste Größe des Marketings vor allem den Werbeplattformen und nicht den Zielen der Unternehmen. Schließlich profitieren sie kaum von Werbeanzeigen, wenn sie bereits durch die Bekanntheit ihrer Marke oder Produkte umfangreich Geschäft generieren.


Voraussetzung dafür ist der Aufbau einer eigenen Brand-Identität. Die Evernine unterstützt Unternehmen dabei und wir zeigen in diesem Beitrag, weshalb die Neugestaltung im Brand-Building gerade jetzt wichtig ist

Der CPC bringt Sichtbarkeit und Traffic

 

Das Akronym CPC steht für „Cost per Click“ (Kosten pro Klick) und ist ein weiterer wichtiger Begriff im Online Marketing. Es bezeichnet die Kosten, die ein Werbetreibender pro Klick auf eine Anzeige zahlen muss, die auf einer Website, in einer Suchmaschine oder auf einer anderen Plattform geschaltet wird.

 

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Mit dem CPC können Werbetreibende das Kampagnen-Budget genau festlegen. Bildquelle: Adobe Stock / emojoez.

CPC ist eine gängige Abrechnungsmethode in der Pay-Per-Click-Werbung (PPC), bei der der Werbetreibende nur dann bezahlt, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt und somit auf die Website des Werbetreibenden weitergeleitet wird.


Die wichtige Bedeutung vom CPC im Marketing liegt darin, dass es eine Möglichkeit bietet, die Effizienz einer Anzeige zu bewerten und die Reichweite einer Kampagne zu kontrollieren. Mit CPC kann der Werbetreibende die Anzahl der tatsächlichen Klicks auf seine Anzeigen verfolgen und die Kosten pro Klick berechnen.


Dies ermöglicht es, das Budget effektiver zu steuern und sicherzustellen, dass die Anzeige bei der Zielgruppe ankommt.

Mit Connected Marketing das volle Potential nutzen

 

Unternehmen haben sich aber schlicht daran gewöhnt, dass sie durch einen niedrigen CPC und CPA ständig neue Kunden gewinnen können, ohne zu hinterfragen, ob hier überhaupt ein kausaler Zusammenhang besteht. Wichtig ist daher, zwischen „sales-that-follow-a-click“ und „sales-caused-by-the-click“ zu unterscheiden!

 

Wie kann das gelingen? Indem Marketers eben nicht rein auf die CPA blicken, sondern weitere Daten in den Kontext einbeziehen – etwa den CPC, die gesteigerte Reichweite in der Zielgruppe und am Ende die tatsächliche Umwandlung der Leads in Neukunden! Dafür notwendig ist die reibungslose Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen, in diesem Fall natürlich Marketing und Sales. Ziel ist es, die Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren zu optimieren, um mehr Effizienz zu erreichen und Kosten insgesamt zu senken.

 

Mit dem Connected-Marketing-Modell hat die Evernine diese Strategie in die Tat umgesetzt. Als Kommunikationsberatung und Full-Service-Agentur sind wir in der Lage, unsere KundInnen mit „One Voice“ auf ihrem Weg in die digitale Zukunft der Kommunikation zu begleiten. Und dabei sind in unseren Kampagnen nur die Akronyme wichtig, die tatsächlich auch eine kontextuelle Aussage treffen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Beitrag sowie in unserem Quick Guide!

 

CTA, CPM und ROI
B2B, B2C und KPI
SEM, UGC und SEO

MQL, SQL – die kennen wir nun.

 

MfG – mit freundlichen Grüßen, jetzt haben auch wir einen Überblick wie die Fantastischen Vier in ihrem Hit.

Quelle Titelbild: Evernine Group.

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